Googles Weg zur Weltherrschaft und Rhön’s Weg zur Totalüberwachung seiner Ärzteschaft

Das Schöne an Verschwörungstheorien ist, dass man sie wunderbar miteinander kombinieren kann und sie so keineswegs sinnloser werden als für sich alleine stehend.
Also wie passt Thema 1) und Thema 2 ) nun letztendlich zusammen:

Natürlich gar nicht, aber das macht auch nix…, denn über beide Komplexe bin ich ja in den letzten Tagen völlig unabhängig voneinander gestoßen…Deswegen hier in meiner gedanklichen Kombination Verschwörungstheorie 1 + Verschwörungstheorie 2:

An Google habe ich mich gestoßen, als ich einen WEB BLOG eröffnen wollte und zwar mit der Option eigene CSS Stylesheets zu verwenden, das bietet wordpress nur als Bezahlversion an und auch nicht mit der Möglichkeit das html zu editieren, was ich persönlich nicht gerade toll finde, da ich beides kann und gerne auch etwas am XHTML Code verändern würde.

Google hingegen hat in der ALTEN Version noch eine CSS+html Option, diese ist aber umständlich und bietet auch nicht mehr alle widgets an, so dass ich es nach ein paar Versuchen aufgegeben habe. Gestört hat mich außerdem in was mich google alles so reinzwingen wollte und somit auch was google so alles über mich an Datenmaterial dadurch zwangsläufig sammelt.

Wenn man so ein glorreiches GOOGLE KONTO hat, dann scheint einem Google quasi jeden Dienst aufzwingen zu wollen von Picasa (Fotoalbum), google mail, über youtube bis zu FEEDs, die man in der Googletheorie alle wunderbar miteinander vernetzen und kombinieren sollte.
Schon die alleinige Vormachtstellung der google Suchmaschine ist mir persönlich unheimlich…, denn irgendwie scheint die Sammlung von relevanten Weltwissen, also auch in Form eines kollektiven Menschengedächtnisses zunehmend vom Konzern Google beeinflusst zu werden…
Google kopiert ganze Bibliotheken..und möchte wohl die moderne elektronische Bibliothek von Alexandria sein..Wie human kann man sich sicher denken (?) Denn so wird uns allen Goethe, Schiller und die Weltklassik mit einem Klick zugänglich…Vermutlich nicht lange…und nur als Teaser…
Denn das damit natürlich auch mal Geld verdient werden kann/soll, ist klar. Toll, ist auch das Einscannen nahezu aller aktueller Bücher…ich muss ja sagen..:

Ich bin als Patient ganz froh, dass ich mir halbe Neurochirurgie, Neurologie und MRT Lexika und Bücher im Internet über google Books zugänglich gemacht werden, aber wo ist da das Copyright, wenn von 700 Seiten ca. 500 frei zugänglich sind?

Was natürlich bei kleinen Verlagen, Literaten und Schriftstellern noch mehr ins Gewicht fällt als bei medizinischem Wissen und hier bin ich echt hin und her gerissen, ob ich PRO Urheberrecht sein soll oder PRO frei zugänglichem Wissen…(Wenn es denn so einfach wäre und eben hier nicht Wissen von einemeinzigen Konzern dominiert würde…Welche Rechte hat hier der Autor oder welche Rechte sollte man ihm einräumen. Darf Google überhaupt so viele Bücher kopieren(?))

Wenn man also mal systematisiert wie und wo Google führend ist…:

1) Google als Wissenshegemon:

Wir sammeln und finden unser Wissen im Internet eigentlich nur ÜBER die Suchmaschine Google und da haben wir keinen Einblick in welcher Form hier Links hierarchisiert werden. Kein Mensch klickt auf Seite 37, um sagen wir das Wort ‚Neuro Lues‘ erklärt zu bekommen…Interessanterweise ist fast überall das FREIE Lexikon Wikipedia ganz oben gerankt…

Aber wenn es um die GOOGLE Dienste geht und ich das Wort ‚Blog‘ suche, dann platziert sich das Unternehmen google auch ziemlich weit oben, nämlich an sechster Stelle kommt schon ‚blogspot.com‘. Bei Videos findet man sowieso nur youtube und google video im Suchergebnis—-Wie toll.

Und mit Google Books und Scholar haben wir auch das intellektuelle Weltwissen von unserer lieben Suchmaschine gleich angemessen verarbeitet und aufbereitet..In wievielen Wissenschaftlichen Büchern wurde folgender Satz zitiert…? Na, wo suchen wir(?) : IN scholar…und nicht Bibliotheksdatenbanken…

Ist es also Googles Ziel Wissens Welt Hegemon zu werden?

Steht ein großer Plan dahinter?

Hat Google somit ein Monopol, auf das nur Google zurückgreifen kann und dann sagen wir an den BND, das Department of Homeland Security verkaufen kann…? Werden Staaten ‚im Kampf gegen den Terror'(falls es den denn gibt)von Google abhängig…? Oder ist das Datenbankwissen so undurchsichtig und wenig systematisiert, dass man am Ende trotz 8TB Material daraus gar nichts entnehmen kann ?

Denn wie filtere und systematisiere und werte ich aus..?Was interessiert es den Geheimdienst, wenn die 22 Jährige Sonja aus K.  in ihrerm Twitter Account täglich so über ihre Haarfrisur redet , den roten Lippenstift und ihre Figur: „Gerade habe ich geduscht, jetzt bin ich im Park und danach gehe ich mit Freund Nr 3. von 4.  essen..“

Also wenn das eine Staatsmacht interessiert und sie sich dieses Wissen kauft…Na, bitte..500 Angestellte, die sich durch das angesammelte Material durcharbeiten müssen und bis sie es getan haben ist man schon 12 Monate weiter und es hat sich wieder genauso viel angesammelt. Weltüberwachung ist sooo einfach…

2)Google auf dem Weg zum Software Hegemon:

Ja, hier hat es Google sicher noch dank Windows schwer, denn in dem Bereich kam Google doch etwas spät…Mit dem Browser Chrome und dem Betriebssystem Chrome OS konnte google bislang kaum punkten. Auf dem Handymarkt würde ich google dann deutlich bessere Chancen einrechnen. Hier könnte sich das System schneller etablieren .Im Social Networking Bereich wird google aber kaum facebook, twitter und co. angreifen.

3)Google als Big Brother is watching you:

Hat sich einer schon mal gefragt, was google mit Street View alles machen kann..?

Nicht nur, dass wir in google maps Fuß- und Autowege besser als in jeder Landkarte finden können, haben wir gleich noch das entsprechende Bild dazu und können LIVE durch die Straße gehen…Vorreiter ist hier England, wo London, Cardiff, Edinburgh etc. komplett begehbar sind und auch Bilder immer wieder upgedatet werden (teilweise durch live Kameras)…Klar, ist schon cool, wenn man dann sieht: Och, hier war ich…Eher uncool ist der mangelnde Datenschutz und die Leute + Schilder, Hausnummern etc. die man teilweise frei sehen kann (Mittlerweile auch mal verzerrt)…Wenn man dann das ganze durch staatliche Überwachungskameras noch aufpeppen könnte, hätte man ein Google Gesamtüberwachungsnetz…Der gläserne MEnsch in google Street view, der daneben auch noch mit seinem Google Handy ortbar ist und dessen Schritte man live auf dem Planeten verfolgen kann…Am Besten noch mit einem sogenannten RFID (radio-frequency identification/Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen) CHIP, der der Person eingepflanzt ist oder der Teil jeder menschlichen Kleidung wird.

RFID ermöglicht uns also  die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung und Speicherung von Daten.
Womit wir bei Themengebiet NR. 2 angelangt sind:  Die Verschwörungstheoretiker sehen hier schon die in Menschen eingepflanzten RFID Chips: Eine kleinen skrupellose Herrschaftsriege in einem totalen Überwachungsstaat hat über die Masse Mensch Gewalt und kann sie komplett mit RFID’S versklaven…Modernes ROM (Unwillige Hartz IV Empfänger zur Bürgerarbeit schicken mit RFID Chips..TOLLE IDEE…RFID macht Orwells 1984 erst wirklich möglich…)

Freilich, im Moment ist das noch harmloser: Es wird das Bibliothekswesen und Gebrauchsgegenstände der Verwaltung auf RFID umgestellt, sodass man PERSONAL sparen kann…Denn mit den RFID Chips hat man eine fast digitalisierte Form von Bücherrückgabe eingerichtet, die menschliches Personal weniger erforderlich macht. Es ist also ein weiteres Kostensparprinzip und eine TOLLE Rationalisierungsmaßnahme…
Spannend wird es, wenn das GANZE auch in einer großen Uniklinik erprobt wird…Nicht nur sind wir hier im Kreis auf dem Gebiet: Privatisierung eines großen Uniklinikums Vorreiter:

Unsere Ärzteschaft darf jetzt auch gleich noch die RFID Chips in ihrer Dienstbekleidung erproben.

Nicht etwa, dass damit die Ärzteschaft überwacht werden soll…NEIN, es ist eine Arbeitserleichterung der WÄSCHEREI, die so dreckige Kittel besser orten kann…Also der Stationsarzt kann beruhigt in seinem weißen Kittel weiter Seitensprünge mit der Schwesterschülerin begehen (Okay, so ist das doch in schlechten Arztserien),  ohne dass er dabei über seinen RFID Chip geortet werden kann..Zumindestens nicht, solange keine RFID geeignet Schleusen im Krankenhaus eingebaut wurden…..
Volle Sicherheit gibt doch dieses vertrauenerweckende Statement von Heinz Joachim Eifert, Geschäftsführer der „Gesellschaft für Datenschutz Mittelhessen“ , der in der Wetzlarer Zeitung wie folgt zitiert wird:

„Es handelt sich bei einem RFID-Chip um einen relativ kleinen Chip“. Diese Art von Chip, der so genannte Transponder, könne nur auf relativ kurze Distanz ausgelesen werden – der Experte geht von einer möglichen Reichweite zwischen 30 Zentimetern und drei Metern aus. Prinzipiell funktioniere der RFID-Transponder so, dass er durch ein elektromagnetisches Feld aktiviert wird und Daten zurück übermittelt.

Und auch weiter wird von Seiten des Datenschützers und des Rhön Klinik Managements jedes Bedenken ausgeräumt..:

„In erster Linie dient ein derartiges System zur Identifikation von Gegenständen“, erläutert Eifert. Dies könne beispielsweise dazu genutzt werden, die Ausleihe in Leihbüchereien zu vereinfachen: Jedes entliehene oder zurückgebrachte Buch wird beim Durchschreiten von Schranken mit Lesegeräten automatisch identifiziert und erfasst.

Um tatsächlich ein Bewegungsprofil eines RFID-Chips zu bekommen, müssten wegen der niedrigen Reichweite spezielle Schleusen eingerichtet werden. „Auf diese Weise ließe sich theoretisch erkennen, wer wann durch welche Gänge geht“, führt Eifert aus. „Ganz grundsätzlich könnte damit eine gewisse Überwachung stattfinden.“ Datenschützer stehen nach Angaben des Fachmanns immer vor zwei Fragen: Sind die Daten unbedingt notwendig, um eine Leistung zu erbringen – und gibt es keine einfacheren Methoden?

Es sei im Uni-Klinikum nicht daran gedacht, jemanden zu überwachen, reagiert UKGM-Sprecher Frank Steibli auf die Bedenken. „Es handelt sich um ein passives System, mit dem keine mitarbeiterbezogenen Daten erstellt werden können“, sagt er. „Es gibt keine Geräte, die Bewegungen feststellen können – die Mitarbeiter müssen sich also keine Sorgen machen.“ Die einzige Lesestelle befinde sich in der Wäscherei des Klinikums, denn die elektronischen Chips sollen laut Steibli dazu verwendet werden, die Sortierung der Wäsche zu organisieren. Die neue Kleidung sei vor vier bis sechs Wochen eingeführt worden.

Die medizinische Fachzeitschrift „Journal of the American Medical Association“ veröffentlichte vor zwei Jahren eine Studie, die Bedenken über den Einsatz von RFID-Chips in Krankenhäusern aufkommen lässt. So sei durch die Verwendung der elektronischen Chips ein Dialysegerät ausgefallen.

„Ich gehe davon aus, dass die Verwendbarkeit der Chips überprüft wurde“, sagt Klinikum-Sprecher Steibli zu möglichen Problemen dieser Art.

Ich bin mir sicher, dass die Ärzte des Rhönklinikums ihre RFID Funk Chips in ihrer Dienstbekleidung VOLLER STOLZ tragen werden.

Dass mit den Schleusen, sollte man in einem zweiten Schritt noch nachholen. Die Chips müssten in der nächsten Generation  auch eine zumindestens 50m Reichweite haben und etwas größer sein..

Natürlich sollte der Nachfolge RFID CHIP von google entwickelt und gesponsort werden.Krankenhaus Streetview und Kameras + Suchmaschine gestellt von google als erster Versuch im Mikrokosmos die Weltherrschaft zu erobern.

Erprobt im sozialen Gefüge des privatisierten Rhön Klinikums, dessen Aktiengesellschaft im Folgeschritt  sicherlich von Google aufgekauft wird.Somit wäre das nicht nur die TOTALE Überwachung, sondern auch googles Ersteinstieg in den Klinikssektor.Sozusagen das erste Google + Rhön ‚Orwell Projekt‘ ….

Am Anfang meiner Überlegungen wusste ich noch gar nicht, dasss diese beiden Themen in Wirklichkeit zusammenhängen.Aber nach systematischer weltverschwörungstheoretischer Überlegung habe ich nun GOOGLES Weltherrschaftsplan vollständig verstanden…Nur mein Geist ist unabhängig…, der Rest ist RFID….

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