Und wöchentlich grüßt das Murmeltier…

Krankenschwester: „Ja, Sie sind das OHNE Telefonnummer…“
Ich: „??? Ehh, nee..Also mittlerweile habe ich schon wieder eine Telefonnummer…“ (Und auch letzte Woche irgendeiner anderen Krankenschwester in die Hand gedrückt)
K: „Aber nicht in unserem System…Ich wollte Sie ja eigentlich anrufen…“
Ich: „Ehhm, okay…Der Oberarzt ist wieder nicht da…?“ (Kann ich nicht HELLSEHEN)
K: „Ja, tut mir Leid…der ist im OP…Wir haben da diese Grippewelle und er ist fast der einzig arbeitende Neurochirurg…Wollen Sie einen Termin nächste Woche???“ (Ich ahne schon BÖSES…Nächste Woche hat er sich dann bestimmt bei seinen Kollegen angesteckt…)
I: „Ja, von mir aus…Wollen Sie auch meine Telefonnummer NOCHMAL aufschreiben…?
K: „Wir können hier ihre Telefonnummer nicht aufschreiben…Das müssen sie bei der Anmeldung machen….Nur die können das ändern“
I: „Wie ich soll nochmal (zurück in den Glaskasten) eine Nummer ziehen und 30-40 min warten, um meine Telefonnummer eintragen zu lassen…??? Kann ich das nicht nächste Woche bei der Anmeldung machen…?????“
K: „Klar, aber rufen Sie nächste Woche morgens lieber nochmal an, OB der Neurochirurg wirklich da ist…“
I. „Okay, bis nächste Woche…“

(Ich hätte heute gerne den ganzen Tag meinen Kopf gegen eine Wand gehauen und nicht nur, weil ich Kopfschmerzen habe…1) Ich brauche irgendwie Abhilfe für mein ISG…Ich kann keine 30 min. mehr sitzen 2) Ich kann auch leider nicht wirklich liegen…Die Zustände WILL ich hier gar nicht beschreiben… 3) Mir tut mittlerweile atmen weh…(Okay, mir tut nicht atmen weh, sondern ich merke es beidseitig ins Schlüsselbein ausstrahlend…. (Warum auch immer???) 4) Irgendwie kann ich nicht mehr wirklich erbrechen, weil meine Bauchmuskulatur spinnt…(Findet meine Bulimie ätzend…Meinem Körper gefällt es evtl. sogar. Beruhigend finde ich es allerdings nicht gerade) 5) Schätzungsweise habe ich (schon wieder) eine Entzündung im Oberkiefer…(Nach so vielen zahnärztlichen Eingriffen, aber kein Wunder…Gegen Clindamycin sollte ich mittlerweile Resistenzen entwicklen (Schlecht))

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Fledermaus schlafen und das Problem der Qualia…


Ich bin ja Mal wieder illegal zu hause..Das war auch dringend notwendig, denn mir ist mein Laptop abgeschmiert und wie überlebe ich ohne WWW in dieser TOLLEN Reha-Klinik…??? GAR NICHT…
Außerdem musste ich Datensicherung betreiben und meine externe Festplatte schleppe ich auch nicht ständig mit mir rum…Allerdings muss ich jetzt noch die letzte Woche ohne Kommunikation nach außen in der Reha überleben…Aber das erst ab morgen..Denn vor 4 Uhr werde ich diesen Ort nicht mehr verlassen—

Interessanterweise bin ich gestern Abend hier in mein eigenes Bett gefallen und habe geschlafen…Ja, ganz normal mit wenigen Unterbrechungen…-ohne Medikamenten Abusus..
Kurioserweise habe ich die Angewohnheit entwickelt irgendwie so zu schlafen, dass ich mit meinem Kopf immer nach unten über die Bettkante falle..Manchmal hänge ich auch mit meinem halben Oberkörper nach unten—Anscheinend hat der zeitweilige Liquorunterdruck meinen Körper so verwirrt, dass er sich nun angepasst hat und diese Position ganz toll findet..Wobei auch nur eine zeitlang.
Ich kann sicher sagen, auch davon bekomme ich Kopfschmerzen und wache auf…Immerhin bin ich noch nicht komplett aus dem Bett gefallen—

Teile meines Bekanntenkreises finden ja mittlerweile, dass ich insgesamt Ähnlichkeiten mit einer Fledermaus bekomme: Ich bin nach wie vor kein Fan von übertriebenen Lichtquellen und ziehe es vor Neonröhren, Sonnenlicht und zu weißen Schnee lieber zu meiden…
Außerdem finde ich es besser tagsüber zu schlafen und nachts wach zu sein…So ab 0:00 Uhr beginnt für mich erst der Tag…

Dennoch zeigt das, wie wenig diese Menschen von dem Problem der Qualia verstanden haben…
Denn ganz im Ernst: Seit Nagel wissen wir doch, dass wir eben nicht wissen, wie es ist eine Fledermaus zu sein…Den subjektiven Erlebnisgehalt meines mentalen Zustandes, einen Liquorunterdruck zu haben, hat die Fledermaus nicht und ich wiederum habe nicht das Vergnügen meine Umgebung mit Echo-Lot zu navigieren…(So oft —wie ich gegen irgendwas renne, wäre das Mal ein echter Vorteil)

Nagel nennt dies den „subjektiven Charakter von Erfahrung“..
Gut, jetzt haben wir dieses minimale Problem der Definition von Bewusstsein, aber irgendwie wird die Fledermaus schon wissen, wie es ist eine Fledermaus zu sein..Bedeutet also dass ein Organismus weiß, wie es ist, für ihn zu sein. Also ist unsere ganze Erfahrung an eine subjektive Perspektive gebunden. Ich kann mir zwar Teile des Fledermaus Daseins ziemlich gut vorstellen, kann physikalisch beschreiben wie eine Echoortung abläuft..Jedoch weiß ich nicht, wie sich die Welt der Fledermaus über Echolokation anfühlt. Subjektives Empfinden ist dementsprechend nicht vermittelbar und besteht nur für das Subjekt selbst. Wenn ich also das Gedankenexperiment begehe und mein Hirn in den Verstand eines anderen pflanzen würde, müsste ich evtl. feststellen, dass dieser eine Grünwahrnehmung hat, wo für mich gewöhnlich rot erscheint. Für den Einen könnte also ein Ding grün sein, welches für mich aber rot ist, nur haben wir dieselbe semantische Bezeichnung, da wir genau diesen Farbreiz so benannt haben und interpretieren—
Das Problem der Qualia ist somit der Wissenschaft eigentlich unzugänglich und macht Philosophen aller Couleur noch heute fertig…
Wenn ich das dann auf das Arzt Patientenverhältnis übertrage, muss ich zwangsläufig eigentlich zu dem Ergebnis kommen, dass Mitgefühl im eigentlichen Sinne nur bedingt möglich ist: Denn schließlich weiß auch auch nicht wie es ist ein Neurochirurg zu sein, 18 Stunden zu arbeiten und die Welt stundenlang am Tag mit einem Vergrößerungs–Mikroskop zu betrachten und immer mit den gleichen Arbeitsschritten Bandscheiben auszukratzen in mm Filigranarbeit..
Umgekehrt haben Ärzte wiederum keinen blassen Schimmer, wie es wirklich ist einen Nervenwurzelschaden zu haben oder einen Liquorunterdruck, auch wenn sie gelernt haben welche Symptome das macht, wie Patienten es beschreiben sollten und dass das weh tut, fehlt ihnen dennoch die subjektive Erfahrung …Mitfühlen (im Sinne der Wortbedeutung) können sie also eigentlich nicht oder doch …???

Klinikschaos II -Im MRT again…

Nun, heute habe ich also einen weiteren wunderschönen Tag am Uniklinikum verbracht…Mein zuhause ein weiteres Mal besucht und gedacht…Erst einen Tag her, dass ich da drinne sein durfte…: Dem MRT… Welch wunderbare Idee so viele Steuergelder zu verschwenden….

Der morgen  schon sehr erfolgsversprechend an…Die Ambulanz war vollbesetzt…Also 30 Leute oder so…Das Higlight des Tages: Ich musste nur 45 Minuten warten..

Die weitere Überraschung: In Empfang genommen wurde ich gleich von 2 Ärzten..Man könnte auch sagen Neurochirurgin und lernender Anhang…(Irgendwie habe ich die Tendenz IMMER zu weiblichen Ärzten zu kommen, die sich von ihren Charaktereigenschaften derart ähnlen…, dass es mich manchmal schaudert…Na ja, wer als weibliches Wesen Neurochirurg wird, muss sich ja im Leben durschsetzten und dementsprechend feisty sein…Doof nur, dass ich mich ungerne unterordne oder mich mit Sätzen abspeisen lasse, wie ICH BIN DER FACHARZT, als einzige Erklärung WARUM etwas so und nicht anders gemacht werden sollte.

Das Gespräch fand ich so na ja:

NC: „Was führt sie denn zu uns?“

I: „Dasselbe wie letztes Mal…Gestern wurden ja MRT Bilder gemacht und ich hätte die gerne mal ausgewertet…“

NC: „Mich würde zunächst interessieren was passiert ist und wo ihre Beschwerden liegen…?“

(Ich bin einer der wenigen Patienten, die es HASST die eigene Krankengeschichte zu erzählen…Alles was folgte, war von meiner Seite aus, super konfus )

I: „Das habe ich doch alles schon einmal erzählt…“

NC: „Ja, aber nicht mir…“

(Gut, ich fange wieder völlig unsystematisch an zu erklären wo ich Schmerzen habe und wo ich keine habe und wie diffus das alles ist…und das ich voroperiert bin…)

NC: „…Gibt es eigentlich einen OP Bericht?“—

Ich: „Den haben sie schon beim letzten Mal bekommen…“

NC: „Ja, den muss ich mal suchen… Verlässt den Raum in der Hoffnung die Akte des Patienten zu finden. Offenbar hatte sie also überhaupt keine Ahnung wer ich bin…“

Anhang: „Ich untersuche sie dann mal…(Also so ein paar Reflexhämmer Schläge…und weil ich ja immer so grandioses Zeug erzähle lässt er mich auch mal den Finger zur Nase führen…Könnte ja auch was am Gehirn sein) Das einzige bemerkenswerte was er feststellt, ist eine Fußheber und Fußsenkerschwäche LINKS…(Angegeben habe ich ja Probleme beim joggen RECHTS)“

NC kommt wieder, immer noch aktenlos…: „Ich finde die Akte nicht..Irgendetwas auffälliges bei der Untersuchung?“

Anhang: „Nur eine Fußheber und Senkerschwäche links“ (Also eine Art neurochirurgischer Schnupfen)

NC wühlt in einem Aktenstapel und zieht eine Plastikhülle  mit meinem Op Bericht OHNE Aktenumschlag hervor…“Ach, hier ist es ja…“Überfliegt das Ganze…, guckt mich dann an und verkündigt mir feierlich:

NC: „Sie haben übrigens einen neuen Bandscheibenvorfall an L4/L5, der ist auch sequestriert, soweit man das sehen kann..Bei S1 könnte auch was nachgerutscht sein…, aber das kann das nicht vom Narbengewebe unterscheiden… (KEIN KONTRASTMITTEL) das erklärt auch ihre Taubheiten..“

Ich:   „Hmmh, also ich glaube nicht, dass das all meine Taubheiten erklärt…Ich meine taub ist es ja auch unterhalb von S2….(und in der Hand und meine ganze Wirbelsäule)“

NC: „Denken Sie, ich verstehe mein eigenes Fach nicht…Wenn ich ihnen sage, dass es von diesem Bandscheibenvorfall kommen kann, dann kann es davon kommen…Warum sind Leute, die einen Vorfall in der Brustwirbelsäule haben wohl an den Beinen gelähmt..? .Auch alles drunter kann gequetscht werden…Das in der Hand könnte ein sulcus ulinaris sein…“(habe ich aber beidseitig ‚kopfschüttel‘)

Ich: „Ja, aber dann müsste es ein SEHR großer Vorfall sein…“

NC: „Na ja, mediolateral gefallen…Den muss man operieren…“

I: „Hmmh…Gucke wenig begeistert…“

NC: „Wissen sie eigentlich in welchem DESOLATEN Zustand ihre Wirbelsäule ist..Klickt durch meine Bilder am Computer und deutet auf die sichtbaren Stenosen…“

Ich…: „Hmmh….“

NC: „Möchten Sie in ihrem Alter einen Schlappfuss…Das wird nicht besser…und dann könnten sie auch noch eine Blasen- Mastdarmschwäche (Cauda Syndrom) bekommen…Daran will ich gar nicht denken…“

I:  „Ungläubig…Ja, aber ist der Vorfall denn wirklich so eh massiv…und ich habe das Gefühl etwas unterhalb von S1 etwas nicht stimmt..Also ich merke alles hier und nicht unbedingt L4/L5…“

NC: „Na ja, die Bilder sind ziemlich verwackelt…Ich muss das noch einmal mit unsererm Radiologen besprechen…(Also Bildbesprechung mit dem Bildergucker..und ich wurde vor die Tür geschickt…“ War mir ja klar,die fehlende Kontrastmittelgabe)

Ruft mich wieder rein:

NC: „Ja ,ich habe das nochmal mit  X besprochen…Er meint wir sollen eine Myelographie machen..Das ist von der Technik ähnlich wie eine Lumbalpunktion“ (woher sie annimmt, dass ich weiß was ne Lumbalpunktion ist, sei mal dahingestellt…)

I: (wieder begeistert) „Kann man das nicht auch im MRT mit Kontrastmittel sehen…?“

NC: „Eine Myelographie ist schon für uns schöner, aber wir müssten sie auch dazu stationär aufnehmen (Nöö, bitte nicht)…Hmmh, versuchen wir erst nochmal das MRT…Ich melde sie nochmal da an…Können Sie heute?“ (Nicken: Telefoniert mit der Neuroradiologie und sagt denen WAS sie will LWS+ Kontrast…)…NC: „Wollen sie überhaupt operiert werden?“

I: „Ehhm…“(Wer will das schon?) „Na ja, wenn ich mich dann alle 5 Monate operieren lassen muss, weil was nachgerutscht ist…“

NC: „Also so ist das nicht. Wir wären da auch ganz anders ran gegangen und hätten von vorneherein das GESAMTE Bandscheibenfach ausgeräumt (FREUDE, will die mich versteifen oder meine Facettengelenke komplett killen(?)) …Aber das erkläre ich Ihnen später..Wenn sie im MRT sind, bitte bewegen sie sich nicht, ansonsten haben wir wieder so verwackelte Bilder…ich gebe ihnen mal was zur Beruhigung mit..“ (Ich habe keine Platzangst, sondern schmerzen..LOL)—

I:  „Okay, und wie komme ich dahin…Ich habe (nach wie vor) kein Auto“–

NC: „Wir bestellen Ihnen ein Shuttle…“

(Dauerte auch dann nur 29 Minuten bis zum anderen Ende der Welt oder der Stadt…)

Dort angekommen…:

Rezeptionist Nr. 2: „Guckt mich ungläubig an…Wir haben uns doch gestern schon mal gesehen…“

I: „Ja,  ich komme NOCHMAL wegen einem MRT…“

R2: „Der Halswirbelsäule(?)“

I: „Nee, die Lendenwirbelsäule aber diesmal mit Kontrast…Hatten die nicht mit IHNEN  eben telefoniert?“

R2: „Achso, ja dann setzen sie sich mal dahin…“

(Und da saß ich dann auch wieder 2 STUNDEN…TOLL..)

Die medizinische Assistentin sichtbar genervt…Wenn DIE (Neurochirurgen ) auch nicht sagen, dass sie VOROPERIERT sind…(Das hatte aber ICH SCHRIFTLICH auf den Zettel zur Metallverträglichkeit eingetragen, da stand ja was von Narbe…und am Ende der Untersuchung nachgefragt..Gut, dazu sagte ich dann nichts und ließ mich nochmals ins MRT schieben…Eben eine Verschwendung von Steuergeldern)

Diesmal kam ich aber in das schnuckelige andere Zweitgerät, was zwar auch nicht erfrischend neu aussah, aber immerhin nicht anmutete als hätte man es im Sonderabverkauf von Aldi erworben…Man konnte in dem Ding sogar liegen..Juchu…Kontrastmittel wurde mir gespritzt, fand ich jetzt nicht so toll, aber auch nicht dramatisch…

Also Bilder gemacht und ich wurde wieder zurück zur Klinik geschickt..Nur leider fuhr diesmal das Shuttle erst ne Stunde später…Macht ja nichts, dann nehme ich den BUS dachte ich mir…

Rezeptionist unten: „Aber Nein, dann sind sie doch nicht  versichert…“

I: „Ich bin doch gar nicht stationär…Ich bin ein ambulanter Patient…“
Rezeptionist: „Aber  sie sind uns ja hier anvertraut…“(Unterdrückung eines Lachkrampfs) „…Setzen sie sich mal da vorne auf die Stühle…Ich ruf nochmal für sie an..Vielleicht kommt ja jemand von der Zahnklinik..“

Okay, dagegen konnte und wollte ich  nix sagen…Ich saß also IN der Neurologie…Auf dem Stationsflur rum…Das war ein echtes Beobachtungshighlight…Die hatten 4(!) Patienten auf einem sehr schmalen engen Flur einfach mal geparkt..Davon zwei Personen, die beinahe komatös wirkten… Interessante Bettensituation…Der eine Patient war gerade gebracht worden und die Schwester schien wohl doch besorgt genug mal nen Neurologen dazu zu holen…, weil der Herr doch absolut abwesend erschien…

Dieser kam dann und fing an den Flur zusammenzuschreien…(Ob das ne neurologische Untersuchungstechnik ist)

N:  „Herr P..Hören sie mich?“ (Der Patient offenbar nicht, dafür aber alle im Flur und im ersten Stockwerk…)

Schwester: „Der hört sie nicht…“ (Der Arzt die Schwester offenbar auch nicht…Der ignorierte sie…)

N: „Herr P hören sie mich…???“ (5 oder gefühlte 100x)

Patient gibt minimalistisch Laute von sich…Arzt zufrieden…Patient wohl somnolent (soporös) und nicht komatös= Kein Notfall= Flur

15 Minuten später..Anderer Patient fängt an sich zu übergeben…Ich dachte super, wo ist die Schwester, wobei dann diese (zufallsmäßig) aufkreuzte und die Situation regelte…(Dieser Patient wurde dann 10min später ‚verlegt‘  und abtransportiert. Das Ganze total öffentlich…Inklusive Krankenbild etc…)

Hoffe, das ist kein Normalzustand auf dieser Station…Ich war jedenfalls froh, dass ich nach einer Stunde diesen Abstellplatz verlassen konnte…

Ins Klinikum zurück zu fahren erwies sich jedoch als völlig unnötig, da Neurochirurg im OP, wobei ich das wusste, aber eben nicht wie lange…(Neurochirurgen haben ja kein Leben und keine Freizeit) Da ich keine Lust hatte noch 3 Stunden zu warten, entschied ich mich für Befundung am nächsten morgen..Wobei..Gibt es eine Steigerung zu Cauda Syndrom?